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MOTORRADFAHREN ... ist das Schönste inI HREM LEBEN?

Und wenn Sie gerade mal nicht fahren können, denken Sie auch an nichts anderes als an Ihre SUZUKI?

Na und – Sie leben eben mit Ihrer SUZUKI!

Ja, es gibt viele Gründe, sich für den Kauf einer SUZUKI zu entscheiden, doch eines ist sicher: als Mitglied im SUZUKI JAJA-UMA CLUB können Sie richtig Vollgas in Richtung Freiheit geben!

Herzlich willkommen im Kreis von Motorradfahrern und allen, die dem schnöden Alltag entfliehen wollen und alle die gleiche Leidenschaft haben:
ihre SUZUKI - egal ob Cruiser, Sportler, Roller oder Motocross.

Der SUZUKI JAJA-UMA CLUB bietet Ihnen umfangreichen Service, tolle Club - Leistungen und eine Familie, in der Sie sich wohlfühlen werden!

Der SUZUKI JAJA-UMA CLUB steht auf der Pole-Position und immer wieder erwarten
Sie neue Vorteile und Angebote.

... wann werden Sie Mitglied im SUZUKI JAJA-UMA CLUB?

Sie wollen sich ein Motorrad kaufen und entscheiden sich für eine SUZUKI?! Oder Sie haben sich bereits für eine SUZUKI entschieden in diesem Jahr?

Dann schenkt Ihnen SUZUKI zusammen mit der ein Jahr kostenlose Mitgliedschaft im SUZUKI JAJA- UMA CLUB.

Nach dem Kauf Ihrer neuen SUZUKI erhalten Sie automatisch Ihre persönliche JAJA-UMA CLUB Card.
Mit dieser können Sie sich dann direkt auf www.jajauma.de einloggen und ab sofort alle Vorteile als JAJA-UMA CLUB Mitglied nutzen.

VORTEILE

Immer up to date. Wenn es um SUZUKI geht, wird Ihnen niemand mehr etwas vormachen können!
Als Clubmitglied erhalten Sie regelmäßig brandheiße News und Insider-Informationen aus dem Hause SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE. Infos tanken leicht gemacht – im Newsletter, der SUZUKI JAJA-UMA CLUB-Zeitung oder einfach ganz aktuell hier im Internet Portal.

Immer in Kontakt
Raus aus dem Alltag, rein in die SUZUKI JAJA-UMA Welt!
Gemeinsam mit anderen SUZUKI-Begeisterten können Sie im SUZUKI JAJA-UMA CLUB das Gefühl von Freiheit und Action hautnah erleben. Auf speziellen Biker-Treffen, organisierten Touren – auch speziell für Frauen – oder Event-Reisen. Und damit Sie Fahrspaß auf dem Motorrad bewusst erleben könen, bietet Ihnen der SUZUKI JAJA-UMA CLUB schon bald günstigere Tarife bei diversen Sicherheits- und Renntrainings.

Das sind Ihre Clubvorteile: Immer up-to-date!

JAJA-UMA Homepage, JAJA-UMA CLUB-Magazin, JAJA-UMA Newsletter !
Auf alle Fälle sicher!

JAJA-UMA Sicherheitstrainings, JAJA-UMA Renntrainings , JAJA-UMA Offroad-Trainings , JAJA-UMA SuperMoto-Trainings

Immer unter Freunden!

SUZUKI Biker-Treffen
Organisierte SUZUKI -Touren
VIP - Betreuung mit Sonderparkplatz und Helmaufbewahrung bei Motorrad-Rennveranstaltungen des moto GP, SBK und IDM
Bonusvorteile!

bei teilnehmenden SUZUKI Vertragshändlern
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Alle diese Angebote werden je nach Verfügbarkeit beim Veranstalter vom SUZUKI JAJA-UMA CLUB angeboten. Die Angebote werden vor jedem Event in den News auf www.jajauma.de veröffentlicht. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


 

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Allgemeine Infos

 

Änderung der KFZ-Zulassungsdokumente!

Änderung der Kraftfahrzeug Zulassungsdokumente. Dies betrifft alle Neuzulassungen – Umschreibungen – Wiederzulassungen und Änderungen ab 1. Oktober 2005 siehe auch www.KBA.de

Auszug aus dem Jahresbericht

Zulassungsdokumente in neuem Layout
Die Einführung der EU-harmonisierten Zulassungsdokumente erfolgt definitiv ab 1. Oktober 2005. Von diesem Tag an muss jede Zulassungsbehörde die neuen Zulassungsdokumente ausfüllen, und zwar die

· Zulassungsbescheinigung Teil I (sie ersetzt den Fahrzeugschein)

· Zulassungsbescheinigung Teil II (sie ersetzt den Fahrzeugbrief).

Für bereits zugelassene Fahrzeuge ändert sich zunächst nichts. Alte Dokumente behalten solange ihre Gültigkeit, bis die Ausstellung neuer Dokumente erforderlich wird. Wechselt aber ein Fahrzeug ab 1. Oktober 2005 den Halter, muss die neue Zulassungsbescheinigung Teil I und zugleich auch Teil II ausgestellt werden. Die Fahrzeugdokumente müssen paarig sein, das heißt, ein Nebeneinander von einer Zulassungsbescheinigung “neu” mit einem Dokument “alt” wird es nicht geben. Damit ist die Rechtssicherheit im In- und Ausland sichergestellt. Die Ausnahme bilden zulassungsfreie Fahrzeuge (z. B. Leichtkrafträder, Bootstrailer, Pferdeanhänger). Sie benötigen ausschließlich die Zulassungsbescheinigung Teil I. Auf Antrag kann für sie aber eine Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt werden, wenn zum Beispiel die Bank im Rahmen der Finanzierung eines Fahrzeugs eine Sicherheit fordert.

Die neuen Dokumente und ihre Einträge sind gegen Fälschungen abgesichert. Damit lässt sich ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung der Kraftfahrzeugkriminalität leisten. Die Vordrucke bestehen aus einem einheitlichen Trägermaterial, das mit diversen eingearbeiteten sowie drucktechnisch aufgebrachten Sicherheitsmerkmalen angereichert ist, zum Beispiel mit

· einem Wasserzeichen (stilisierter Adler)

· diversen sichtbaren und nicht sichtbaren floureszierenden Fasern bzw. Planchetten

· Mikroschriften

· nur unter UV-Licht sichtbarem Bundesadler.

Zusätzlich enthält die Zulassungsbescheinigung Teil I ein optisch-variables Element in Form eines
Kinegrams. Es stellt ein weiteres Echtheitsmerkmal dar und kann von den Polizeibehörden maschinell kontrolliert werden. Weitere Absicherungen gegen Missbrauch bilden eindeutige Nummerierungen der Blankovordrucke und die von der Zulassungsbehörde aufgebrachte Nummer, die sich mit der in den Fahrzeugregistern gespeicherten deckt. Bei Fahrzeugkontrollen durch die Polizei kann die Echtheit der Zulassungsbescheinigungen über den Vergleich der Dokumentennummer mit der im Zentralen Fahrzeugregister gespeicherten überprüft werden.

Die EU-Richtlinien geben für die harmonisierten Fahrzeugdokumente lediglich die Rahmenbedingungen vor. Den Mitgliedstaaten wurde die Ausgestaltung unter Beachtung der Rahmenbedingungen überlassen. Deshalb sind die Fahrzeugdokumente der Mitgliedstaaten zwar nicht einheitlich, über ein einheitliches Anforderungsprofil ist eine Nachprüfbarkeit aber gewährleistet.

Die in den Dokumenten abgebildeten Einzeldaten werden nicht zu Sprachproblemen führen, weil für bestimmte Angaben EU-einheitliche Nummerierungen (Codes) vergeben wurden. Mit den Codes und den hierzu eingetragenen Fahrzeugdaten werden EU-weite Fahrzeugkontrollen verbessert und neben der Kontrolle der Fahrzeugdaten auch die Prüfung ermöglicht, ob der Fahrer eines Fahrzeugs im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist.

Die in den Dokumenten enthaltenen EU-weiten Codes bestehen aus Buchstaben und gegebenenfalls aus Unternummern wie

· C.3.1 Name oder Firmenname

· C.3.2 Vorname

· E Fahrzeug-Identifizierungsnummer

· P.3 Kraftstoffart oder Energiequelle.

Angaben, die nur national von Bedeutung sind, werden durch andere, in Klammern dargestellte Nummerierungen kenntlich gemacht. Für die deutsche Zulassungsbescheinigung bestehen diese Codes aus Zahlen wie zum Beispiel

(9) Anzahl der Antriebsachsen, (14) Bezeichnung der nationalen Emissionsklasse.

Zugegeben, ein Gewöhnungsprozess, der überwunden werden muss. Denn insgesamt sind wegen der EU-einheitlichen Angaben in den neuen Fahrzeugdokumenten diverse Einzeldaten anders dargestellt als in den derzeitigen Fahrzeugpapieren. Auf der Vorderseite der Zulassungsbescheinigung Teil I sind die Codes aufgeführt, die Langtexte dazu befinden sich auf der Rückseite. Diese Aufteilung wird auch in anderen Mitgliedstaaten so vorgenommen und wird für das deutsche Dokument übernommen. Damit kann das bisherige Format (zweimal faltbar auf Personalausweisformat) erhalten bleiben.

Die für die Zulassung und Kontrolle eines Fahrzeugs erforderlichen Einzeldaten sind ausschließlich in der Zulassungsbescheinigung Teil I vollständig enthalten. Auf bestimmte bisher ausgewiesene Einzeldaten wurde verzichtet. So wird beispielsweise nur eine der mit EG-Typgenehmigung, Allgemeiner Betriebserlaubnis bzw. Einzelgutachten genehmigten Bereifungen eingetragen. Es ist nicht erforderlich, dass diese Bereifung tatsächlich am Fahrzeug montiert ist. Dies gilt sowohl für die Auslieferung eines Neufahrzeugs als auch im späteren Gebrauch. Zulässig ist, dass innerhalb des Genehmigungsumfangs Rad-/Reifen­kombinationen gewechselt werden können, ohne dass hierfür die Angabe in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Angabe ist im Teil II nicht enthalten) geändert werden muss. Welche Rad-/Reifenkombi­nationen zulässig sind, kann zum Beispiel den Webauftritten der Fahrzeughersteller entnommen, bei Fachbetrieben hinterfragt oder dem CoC, der Datenbestätigung oder der Betriebserlaubnis entnommen werden. Allerdings gilt nach wie vor: alles was nicht genehmigt ist, muss mit einem Einzelgutachten abgesegnet werden.

In der Zulassungsbescheinigung Teil II sind lediglich die wichtigsten Fahrzeugdaten aufgeführt. Die Bescheinigung enthält statt bisher 6 nur noch zwei Haltereintragungen. Teil II hat die Größe eines DIN-A4-Formates. Alle Angaben sind auf der Vorderseite vorhanden. Durch das neue Format und durch die Reduzierung des Datenumfangs ergeben sich erhebliche Erleichterungen, weil bei Änderungen der Fahrzeugtechnik die bisher im Fahrzeugbrief vorzunehmenden gebührenpflichtigen Korrekturen entfallen. Weil nur noch zwei Halter- bzw. Zulassungseinträge enthalten sind, muss bei der dritten Umschreibung eines Fahrzeugs eine neue Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt werden. Ersichtlich sind dann nur die Halter, die auf dem Dokument eingetragen sind und die “Anzahl” sämtlicher Halter. Der Käufer weiß also, aus wievielter Hand das gebrauchte Fahrzeug kommt. Angaben über ehemalige Fahrzeughalter gehen aber nicht verloren. Sie werden bereits seit Mitte 2003 im Zentralen Fahrzeugregister gespeichert. Auskünfte gibt es im gesetzlich zulässigen Rahmen.

Bisher wurde bei der Abmeldung eines Fahrzeugs der Fahrzeugschein durch die Zulassungsbehörde eingezogen und die Abmeldung im Fahrzeugbrief vermerkt bzw. dieser durch Abschneiden der rechten unteren Ecke unbrauchbar gemacht. Künftig wird die Abmeldung auf dem Teil I der Zulassungsbescheinigung eingetragen und das Dokument wieder ausgehändigt. Somit stehen dem Fahrzeughalter immer beide Teile der Zulassungsbescheinigungen zur Verfügung. Soll das Fahrzeug im EU-Ausland zugelassen werden, müssen – um Probleme zu vermeiden - bei der dort zuständigen Stelle beide Teile des Dokuments vorgelegt werden. Zudem unterrichten sich alle Mitgliedstaaten gegenseitig, wenn ein zugelassenes Fahrzeug aus einem Mitgliedstaat in einem anderen Mitgliedstaat zugelassen wird. Sie ziehen auch die jeweiligen ausländischen Fahrzeugdokumente ein.

Der Fahrzeughalter bzw. -besitzer trägt die Kosten für den Austausch der Dokumente. Sie werden zusammen mit den Zulassungsgebühren erhoben. Mehrkosten entstehen nur beim Tausch des jetzigen Fahrzeugscheins. Die Gebühr für die Zulassungsbescheinigung Teil I erhöht sich um 0,70 €. Der Umtausch eines Fahrzeugbriefes in die Zulassungsbescheinigung Teil II beträgt unverändert 3,60 €. Die Gebühren fallen auch dann an, wenn der alte Fahrzeugbrief noch nicht vollgeschrieben und als Folge der Ausstellung einer Zulassungsbescheinigung Teil I auszutauschen ist.

Die Einführung der neuen Zulassungsdokumente ist mit einem enormen Aufwand und einem nicht zu unterschätzenden Gewöhnungsprozess verbunden. Die Verwaltungen, die mit der Umstellung der Datenbestände und diverser Übermittlungsverfahren betraut sind, sind zwischenzeitlich darauf eingerichtet:

· das KBA mit dem Zentralen Fahrzeugregister und dem Auskunftsverfahren erstellt auch zusätzlich Typdaten sowie statistische Aufbereitungen (eine besondere Herausforderung liegt hier in der Umstellung der Altbestände auf die Belange der neuen Dokumente)

· die örtlichen Zulassungsbehörden mit ihren Datenbeständen und den Übermittlungsverfahren zum KBA, zu den Finanzämtern und den Versicherungsgesellschaften

· die Finanzverwaltungen wegen der geänderten Daten, die bei der maschinellen Erstellung der Kfz-Steuerbescheide berücksichtigt werden müssen.

Die Einführung der harmonisierten Fahrzeugdokumente basiert auf der EU-Richtlinie 1999/37/EG, geändert durch die Richtlinie 2003/127/EG. Die nationalen rechtlichen Voraussetzungen hierfür wurden durch die entsprechenden Rechtsänderungen (z. B. Straßenverkehrs-Zulassungs-Verordnung (StVZO), Fahrzeugregisterverordnung (FRV)) am 29. September 2004 im Bundesgesetzblatt verkündet (38. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 24.09.2004, BGBl. 2004 Teil I Nr. 51, Seite 2374 ff, geändert durch die 39. Verordnung, BGBl. Teil I Nr. 68 vom 17.12.2004, S. 3363 f).

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Motorrad Einwintern

Optimale Vorsorge:

Motorrad waschen

Schmutz zieht Feuchtigkeit an und erweist sich als ideale Brutstätte für jegliche Art Korrosion. Deshalb steht als erstes eine gründliche Wäsche an. Nur für den gröbsten Dreck darf der Dampfstrahler ran, besser ist die schonende Wäsche mit Schwamm und Eimer.

Öle wechseln

Die Verbrennungsrückstände im Motoröl sind für die heutigen Alu -Triebwerke zwar kein Problem mehr, aber wer ohnehin den fälligen jährlichen Öl- und Filterwechsel (im betriebswarmen Zustand) vorzieht kann im Frühjahr bei schönem Wetter gleich durchstarten.

Tank Volltanken oder leeren

Castrol Fuel Protect einfüllen. So lässt sich die Alterung des Benzins bei längerer Standzeit vermeiden, bei der sich die zündfähigen Bestandteile des Kraftstoffs verflüchtigen können.

Schwimmerkammer leeren

Der wichtigste Schritt beim Einmotten eines Motorrades ist das Entleeren der Schwimmerkammern der Vergaser. Bereits relativ kurze Standzeiten von Zwei bis Drei Monaten können Ablagerungen an den Düsenstöcken zur Folge haben, die im Frühjahr eine teure, weil arbeitsintensive Reinigung der Vergaser erforderlich machen. Bei Einspritzanlagen entfällt dieser Arbeitsschritt.

Konservierung

Zur gründliche Vorbereitung gehört auch die Reinigung und Pflege der verwinkelten und schlecht zugänglichen Ecken. Lackschäden werden behoben und empfindliche Oberflächen sowie Lagerungen anschließend mit Konservierungsöl vor Korrosion geschützt.

Luftdruck erhöhen

Bei längerem Stehen entweicht etwas Luft aus den Reifen, darum sollte der Lufdruck vorne als auch hinten um etwa 0,5 bar erhöht werden. Wer weder über eine Kompressor noch eine geeignete Luftpumpe besitzt, sollte dies beim letzten Tankstellenbesuch vor dem Abmelden diese Kontrolle nicht vergessen, zumindest aber im Frühjahr umgehend prüfen.

Kette schmieren

Wer das ganze Jahr über die Antriebskette nur geschmiert hat, sollte vor dem Winter die Gelegenheit nutzen, sie mit Entferner oder einem speziellen Kettenreiniger von Schmutz und alter Schmiere gründlich zu säubern.

Batterie ausbauen

Überwintert die Maschine im Freien, wird die Batterie ausgebaut und trocken frostfrei gelagert. Wer kein spezielles Frischhaltegerät hat, lädt den Akku einmal während der Ruhephase sowie vor dem Wiedereinbau auf.

Kühlwasser prüfen

Steht die Maschine den Winter über draußen oder in ungeheizten Räumen, muss bei Wassergekühlten auf sicheren Frostschutz geachtet werden. Ausreichend Frostschutz verhindert Motorschäden.

Abstellen und Einpacken

Vor Frost- Nässe und Beschädigung schützen. Mit geeigneter Plane (Motorradgarage) abdecken.

Wenn möglich Räder entlasten.


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Herbst – Wintertip ! ! !

Vorsorge für die Kalte Jahreszeit
Herbst und Winterzeit ist Kraftstoffproblemzeit

Schützt gegen:

- Startprobleme

- Vergaserverharzung

- Ablagerung

sorgt für:

- besseres Startverhalten

- Systemreinigung

- Erhält Zündfähigkeit


Überwinterung bei Motorrad Stein
Überwintern bei uns beinhaltet


- Schwimmerkammer leeren
- Luftdruck erhöhen
- Batterie ausbauen - laden - lagern
- bei Auswinterung = Batterie laden/einbauen und Luftdruck einstellen
--> anderes-weiteres gegen Aufpreis gerne möglich

25,-€ pro Monat

Castrol Fuel Protect

250 ml für 50 Liter Benzin 15,95 €

Castrol Fuel Protect schützt den Motor und das Kraftstoffsystem wirkungsvoll während der Stillstandszeit.

Handelsübliche Kraftstoffe enthalten Anteile von Methanol. Solche Alkohole neigen dazu, Wasser aus der Umgebungsluft zu binden. Wenn Motoren längere Zeit nicht benutzt werden, wie z.B. Motorrad-, Oldtimer- oder Bootsmotoren, kann sich der Wasseranteil separieren. Durch das höhere spezifische Gewicht des Wassers, sinkt es auf den Boden.
Gelangt Wasser so in das Kraftstoffsystem des Fahrzeuges, kommt es zu Problemen beim Betrieb des Motors. Die Lebensdauer der Bauteile wird verringert und in Verbindung mit Alkohol (Methanol) können sich Säuren bilden, die Bauteile angreifen.
Castrol Fuel Protect schützt den Motor und das Kraftstoffsystem wirkungsvoll während der Stillstandszeit und kann auch bei Fahrzeugen mit Katalysator eingesetzt werden.
Die 250 ml-Dosierkopfflasche Castrol Fuel Protect reicht für 50 Liter Kraftstoff.

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Achtung- Info Angebot !

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diverse weitere Fahrzeuge mit Tageszulassung / Vohrjahresmodelle / Vorführer /Aktionsbikes nach Anfrage lieferbar und günstig abzugeben, unsere“ Gebrauchten“ finden sie unter www.Motorrad-Stein.de

probefahrten mit verschiedenen Fahrzeugen nach Vereinbarungmöglich

weitere Infos bei uns anfragen- bzw. am besten mal reinschauen und informieren

Angebote und Aktionen teilweise nur begrenzt lieferbar !

 

 

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Stand 05.03.2015